Mal Ransomware sehen die Virenscanner nicht erkennen ?

Posted on January 05, 2016

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So schön Skriptsprachen und Bibliotheken auch sind – Böslinge finden einen Weg.

Wie man mit einem Messer Karotten oder Leute schneiden kann ist das Messer des Programmierers die Computersprache. Da man das Rad nicht immer wieder neu erfinden will verwenden Programmierer gerne “Bibliotheken” (Programme oder Programmteile um allgemeine Aufgaben – zB.: Benutzerverwaltung, Graphische Oberfläche o.ä.) zu erledigen. Natürlich kann man mit diesen “Messern” Gutes oder Böses anrichten, das Problem ist beim Erkennen. Würde man zB.: eine Bibliothek von Facebook oder ähnlich populären Diensten nutzen und Virenscanner würde die als böse melden wars das mit Facebook. Jeder Aufruf der Website von Facebook würde einen Alarm eines Virenscanners auslösen.

Des ist nun laut heise.de dem Framework “NW.JS” passiert.

Wer würde schon gerne eine Meldung wie diese am PC sehen ?

ransom-javascript

Ransomware, wie der Name schon suggeriert erpresst den Benutzer mit seinen eigenen Daten. Doppelt perfide – man kann nicht einfach alle Programme die mit dieser Bibliothek arbeiten als böse deklarieren, da dann würde vieles im Virenscanner Orkus verschwinden.

So bleibt wie nur zu sagen – immer sich bewusst sein aus welcher Quelle man sich “seine” Software runterlädt.

Klingt zwar nach einem Nona-Argument aber hilft 🙂

Details auf heise security.

Nationalrat beschließt Sicherheitspolizeigesetz

Posted on February 29, 2012

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Na fein 😉
Jetzt ist’s durch.

Durch diese Änderung kann jeder einzelne Bürger durch unbedachte Äußerungen zum potentiellen Überwachungsobjekt werden. Observationen, auch mit Peilsender, oder der Einsatz verdeckter Ermittler mit Ton- und Bildaufnahmegeräten sind dann auch hinsichtlich einzelner Personen zulässige Überwachungsmethoden.

via Nationalrat beschließt Sicherheitspolizeigesetz | Netzpolitik | futurezone.at: Technology-News.

Für weiterführende Info siehe auch: http://www.ueberwacht.at/

 

Online-Unterschriften gegen Vorratsdaten

Posted on December 21, 2011

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Unterstützung für Initiative “Stoppt die Vorratsdatenspeicherung” nun auf Parlaments-Website möglich

Am 1. April 2012 soll in Österreich die EU-Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung in Kraft treten, die die verdachtsunabhängige Speicherung sämtlicher Verbindungsdaten via Telefon, Handy, E-Mail und Internet für mindestens sechst Monate vorsieht. Die Initiative “Stoppt die Vorratsdatenspeicherung” fordert von der österreichischen Bundesregierung sich für die Abschaffung der umstrittenen Datenspeicherung in der EU einzusetzen. Nachdem in den vergangenen Wochen bereits mehr als 4000 Unterschriften auf Papier gesammelt wurden, kann die Initiative seit Diensag auch auf der Parlaments-Website online unterstützt werden. Mittwochfrüh hatten bereits mehr als 2000 Leute von der Möglichkeit Gebrauch gemacht. Informationen zur Online-Unterschrift gibt es auch unter zeichnetmit.at.

via Online-Unterschriften gegen Vorratsdaten | Netzpolitik | futurezone.at: Technology-News.